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Wettbewerb 11 – Gewinnerinterview – Rebecca J Jones

  • vor 10 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit



Erzählen Sie uns bitte von Ihrem Werdegang als Künstlerin.


Ich zeichne, seit ich denken kann. Nach meinem Bachelor of Fine Arts an der East Carolina University begann ich eine Karriere in der Animationsbranche. Dort konnte ich meine kreativen Fähigkeiten im Zeichnen, im Modellbau und in der 3D-Modellierung sowie im Geschichtenerzählen weiterentwickeln. Dann kam 2020, und wir waren alle überfordert, von zu Hause aus zu arbeiten und unsere Kinder zu Hause zu unterrichten.


Ich begann, kleine Zeichnungen zu veröffentlichen, um den Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern … Geschichten mit Kunst zu erzählen. Geschichten, die uns in dieser neuen Welt der Einsamkeit verbanden. Die Werke wurden größer, aufwendiger, und jedes enthielt etwas, das ich noch nie zuvor gemacht hatte, was mir half, als Künstlerin zu wachsen.



Welches Medium verwenden Sie und warum haben Sie es gewählt?

Ich arbeite hauptsächlich mit Zeichenmedien. Zeichnen war schon immer meine größte Leidenschaft. Ich liebe die Kontrolle und die Möglichkeit, mich in den kleinsten Details zu verlieren. Ich experimentiere aber auch gerne mit anderen Medien und integriere sie manchmal in meine Zeichnungen. Das Experimentieren mit anderen Medien hilft mir, die Welt aus einer anderen Perspektive zu entdecken, was sich wiederum positiv auf meine Zeichnungen auswirkt.




Was war die Inspiration für dieses Werk?

„Paper Cuts“ erzählt die Geschichte, wie man Negativität und Selbstzweifel überwindet, indem man sich an Glauben und Ermutigung aus einer bedeutsamen Quelle klammert – sei es Familie, Glaube oder innere Stärke. Mir war es wichtig, die Widerstandsfähigkeit angesichts von Ablehnung und Misserfolg hervorzuheben. Letztendlich ist es eine Botschaft, die dazu ermutigt, Träume weiter zu verfolgen, an den eigenen Wert zu glauben und trotz aller Rückschläge nicht aufzugeben.


Wer ist dein Lieblingskünstler? Warum?

Ich kann mich einfach nicht entscheiden! Haha! Chuck Close, wegen seiner experimentellen Art, mit der er Fingerabdrücke, Papierbrei und sogar Wandteppiche für seine Porträts verwendete. Ich liebe auch M. C. Escher für sein räumliches Vorstellungsvermögen und seine rhythmischen Kompositionen – die Verbindung von Kunst und Mathematik. Norman Rockwell für sein erzählerisches Talent. Den Aquarellkünstler Marc Folly für seinen brillanten Umgang mit Licht und Schatten. Und ebenso Imogen Cunningham, eine Fotografin, die wahrhaftig mit Licht malte.

 
 
 

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